Schweizer Spammer Schwitzen
In der Schweitz wird laut "heise online":http://www.heise.de/newsticker/meldung/86164/from/rss09 eine neue Fassung des schweizer Fernmeldegesetzes in Kraft treten. Ab April sollte man sich sehr genau überlegen, ob man Spam verschickt an schweizer Eidgenossen.
Die Neufassung des Gesetzes sieht vor, dass sich nicht nur der Versender, sodern auch der Auftraggeber strafbar macht, wenn kein eindeutiger Auftrag zum Versenden von elektronischen Werbebotschaften vorliegt.
Es geht hierbei nicht mehr nur um Geld- sondern auch um Haftstrafen, welche drohen.
Zusätzlich soll es ein Auskunftsrecht gegenüber Providern und Telefongesellschaften für den Empfänger geben, nachdem der Absender mit Name und Adresse übermittelt werden muss.
Wenn dieses Gesetz in dieser Form Anwendung findet, ist es wahrscheinlich ein wirklich effektives Gesetz, fraglich bleibt, ob man sich wirklich gegen Spam wehren kann, wenn der Absender außerhalb der Schweiz sitzt und es keine Abkommen zwischen der Schweiz und dem Land gibt in dem der Firmensitz des Versenders oder Auftraggebers liegt.