Posterous theme by Cory Watilo

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Größer Packung - kleinerer Preis

Dass eine größere Packung im Verhältnis billiger sein kann ist mir schon häufiger begegnet. Dass zeitweilig zwei kleinere Packungen billiger sind als eine Große auch. Aber dass eine große Packung auch absolut (in EUR) billiger ist als die kleine Packung habe ich noch nicht gesehen. Ich dachte erst an ein Versehen, doch dieses Versehen kann man im Globus Grünstadt seit vier Wochen bestaunen. Die Kelloggs Crunchy Nuts kosten in der 375g Box 2,49 EUR und in der 500g Box 2,45 EUR. Beide stehen nebeneinander im Regal. Man fragt sich, wer die kleine Packung noch kauft. Oder sehen die Kunden dieses nicht?
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foldschool.com

foldschool.com ist etwas für Bastler mit Lust auf etwas Neues. Bisher kannte man Papphocker in der üblich quardratischen Weise von Kirchentagen etc.. Was man nicht kennt sind ganze Designerstühle zum Selberbasteln. Sicherlich eher etwas für Kinder zu benutzen, aber das Basteln müssen wahrscheinlich schon eher Erwachsene nach der Anleitung auf foldschool.com übernehmen. So wird die Falt-Schule zum Bastelerlebnis für Jung und Alt und ist definitiv ein neuer Weg von Designern ihre Werke vorzustellen. Ach ja die Anleitung zum Basteln gibt es kostenlos, was bei den Kreativschaffenden nicht immer selbstverständlich ist. [gallery] Bilder: Screenshots von www.foldschool.com

Lösung für die Immobilienkrise

Die Immobilienkrise hat viele Verkäufer vor die Alternative gestellt viel Geld zu verlieren oder abzuwarten ob sich der Markt bald wieder erholt. Gut für den, der schon bei Zeiten ein Polster angelegt hat. eine kreative Lösung hat es nun in Österreich gegeben. Die Familie konnte für Ihre Villa leider keine 800.000,- Euro bekommen, wie erhofft. Doch anstatt in die Kamera von drittklassigen Programmen zu heulen, erdachten Sie sich eine Lösung die besser funktioniert hat als gedacht. Sie haben ihr haus verlost. So konnte man das Haus für schlappe 99,- EUR gewinnen. Inkl. waren das Haus, das Grundstück, die Kosten der Lotteriedurchführung, Notariatskosten und Kosten für die Grundbucheintragung. Genau 9.999 Lose wurden über einen Notar verkauft, der die Gelder auf einem Treuhandkonto verwaltet. Damit es kein Chaos gab, musste man sich über die Website hausverlosung.at registrieren und anschließend das Geld überweisen. Nun gibt es ja immer Zweifler und für diese bürgte der Rechtsanwalt. Wer zu spät überweist oder nicht mehr berücksichtigt werden konnte erhielt sein Geld zurück. Und die Chancen stehen besser als beim Lotto. 9.998 zu 1 ist eine wirklich gute Quote mit guten Erfolgsaussichten. Leider wird diese Idee in Deutschland nicht umsetzbar sein, da Lotterien nur staatlich durchgeführt werden dürfen. Aber evt. ist dieses eine Lösung die in den USA weiterhelfen. Man wird es sehen. Ich fand die Idee jedenfalls einzigartig und gut, doch durch das große Medieninteresse waren die Lose auch leider schneller vergriffen als geplant. Gepannt warte ich nun auf Nacharmer...
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Social Media - wie viele Profile hat man so?

Social Media ist ja ein schönes Schlagwort, aber ich bin immer wieder erstaunt, wie viele Profile man so im Netz anlegt. Die Frage ist schon ob man dadurch zum komplett gläsernen Menschen wird oder nicht. Ein wenig ist dieses sicher der Fall, aber man hat einfach auch Chancen, die man ansonsten nicht hätte. Das im Kontakt bleiben ist einfacher und man bekommt trotz räumlicher Trennung doch eine ganze Menge von dem Leben der Freunde, Bekannte, Kollegen und Geschäftspartner mit. Der Klassiker ist wahrscheinlich XING. XING als Kontaktplattform ist für mein tägliches Arbeiten kaum wegzudenken. Denn ich pflege hier die Kontakte und Adressen nach. So habe ich dann im Outlook meistens die aktuellen Adressen meiner Kontakte und kann schnell darauf zurückgreifen. Der amerikanische Bruder Linkedin nutze ich hingegen eher wenig. Was allerdings hauptsächlich daran liegt, dass ich mich viel eher auf den Seiten von XING aufhalte. Aber dann gibt es ja noch ganz andere Services im Netz, die man recht regelmäßig nutzt. Da wären beispielsweise die Instant Messenger wie AIM, SKYPE und ICQ. Die Dienste nutzt man doch schon regelmäßig und da ich unter der Woche häufig unterwegs bin, nutze ich auch den Videodienst von SKYPE um mit meiner Frau mal von Angesicht zu Angesicht zu sprechen. Unterwegs ist dann Blogschreiben häufig nicht drin. Und um das Schlagwort Microblogging aufzunehmen nutze ich dann auch wie viele ander Menschen Twitter. Twittern ist so ähnlich wie eine SMS schreiben. Man hat 140 Zeichen zur Verfügung kann Links einbinden oder Bilder und der Service ist über viele Wege verfügbar. So kann man direkt über Netz schreiben, über Desktop-Applications oder auch über das Handy. So bekommt man mit, wer gerade was macht und kann selber andere Menschen dran teilhaben lassen, was einen gerade bewegt. Speziell bei Fragen ist dieser Service einfach gold wert, weil man immer wieder Tipps bekommt und ein schneller Austausch möglich ist. Um nicht immer Bescheid sagen zu müssen, wo man gerade ist, ist für Menschen die viel unterwegs sind Dopplr geschaffen worden. Hier werden die Reisepläne festgehalten, man kann einfach mal sehen, wer gleichzeitig mit einem in einer Stadt zu Gast ist und so ist ein schnelles Treffen ein leichtes. Photos werden natürlich auch Flickr gestellt und Videos auf YouTube. Links werden mal auf Mento gespeichert und anderen Usern weitergegeben. Auf Del.icio.us sortiere ich meine Links dann alle noch einmal. Ach ja Musik kann man natürlich auch auf LastFM hören und seine Favoriten an seine Kontakte weitergeben. Und am Schluss werden alle Services im Lifestream oder Friendfeed zusammengefasst. Alles andere findet natürlich weiterhin hier im Blog statt und was Andere schreiben wird natürlich über den Google Reader weitergegeben wenn es für besonders gut befunden wurde. Bei so vielen Diensten verliert man leicht den Überblick. Aber ich freue mich immer wieder, wenn ich wieder jemanden finde, der sich mit mir austauschen möchte. Gibt man nun zu viel von sich Preis, wenn man auch noch bei Amazon eine Wunschliste hinterlegt? Ob man all diese Profile wirklich braucht, ist bestimmt eine gute Frage. Ich versuch nur Profile anzulegen, wenn ich einen Service auch nutzen will. Aber man muss ja auch mal Neues ausprobieren und dazu ist fast immer eine Anmeldung notwendig. Dabei fällt man dann über Dienste wie Evernote oder Remember the Milk. So kommen dann doch immer neue Dienste hinzu... Was nutzt Ihr? Habt Ihr das Gefühl zu viele Daten von euch im Netz Preis zu geben?

Streetartlocator.com

Endlich mal eine sprechende URL: www.streetartlocator.com. Unter dieser Adresse findet man die Möglichkeit Street Art zu melden und in eine Datenbank einzutragen. So hat man die Möglichkeit auch gezielt nach Street Art in seiner Umgebung oder auf dem nächsten Trip zu achten. Leider ist die Karte in Deutschland noch sehr weiß. Die Seite funktioniert mit Google Maps, so dass sich Photos von den Objekten schnell zuornen lassen. Alles andere ist einfache Community Arbeit. Die Idee ist großartig, hoffen wir, dass diese auch gut angenommen wird.

Zehn Stunden Verspätung (Neues von der Bahn)

Zum Abschluss des Monats bin ich Mal wieder mit der Bahn gefahren. Die Beziehung zu diesem Unternehmen ist ja ein sehr intensiv. Gestern ist dann aber doch wieder etwas passiert. Ich war auf dem Weg von Hamburg nach Mannheim über Frankfurt am Main. Dann kamen wir in Niedermittlau zu halten.
Größere Kartenansicht Vor uns war ein ICE zum halten gekommen. Er hat die Oberleitung ein paar Kilometer vor uns heruntergerissen, nachdem ein Baum durch das Unwetter in Hessen die Oberleitung schon beschädigt hatte. Der Zugbetreuer sagte, dass sich dadurch die Ankunft in Frankfurt am Main um ca. 45 Minuten verzögern würde. Da wir an einem Bahnsteig standen, der zu tief war, wurde nur ein Ausstieg geöffnet im Wagen sieben. Wer den ICE allerdings verliesse würde nicht wieder an Board genommen, da beim Aussteigen das Risiko zwar gering aber durch den Höhenunterschied der Einstieg viel zu gefährlich wäre. Ok also im Zug warten. Aber es passierte nichts. Nach zwei Stunden Wartezeit wurde bekannt gegeben dass sich die Weiterfahrt auf unbestimmte Zeit verzögert. Daraufhin brach nun endgültig Unruhe in ICE aus. Busse könnten zzt. nicht bereit gestellt werden und die drei Taxen die da waren weigerten sich bis nach Frankfurt zu fahren. Bis nach Hanau aber nicht weiter und nur gegen Bargeld. Folglich blieb ich im Zug. Dann rückte die Feuerwehr, Johanniter, Malteser und das Deutsche Rote Kreuz an. Der Katastrophenschutz war benachrichtigt worden. Denn in ganz Hessen waren Personen mit Bahnen nach den Unwettern gestrandet. Aber anstatt dass diese Helfer die Strecke räumen dürften, wurden knapp 30 Einsatzkräfte für unseren ICE abgestellt. Es wurden Decken und Wasser verteilt und ein zweiter Ausgang zum Bahnstieg geöffnet, den man nun auch benutzen konnte um sich die Beine zu vertreten, denn es gab ja genügend geschultes Personal, welches beim Aus- und Einsteigen helfen konnte. Immerhin waren nun schon knapp vier Stunden vergangen und dass angekündigte Essen war nicht zu sehen. Nach Mitternacht wurde dann der Zug der Deutschen Bahn evakuiert. Alle Menschen mit allem Gepäck wurden gebeten den ICE zu verlassen. Darunter auch alte Menschen und Eltern mit Kindern und ein Vater mit Säugling. Nachdem der Vater mit dem Säugling in einen mit Standheizung ausgerüsteten Mannschaftswagen untergekommen war. Standen alle anderen Reisenden auf dem Schotter-Parkplatz von Niedermittlau, von dem keiner der noch Anwesenden vorher auch nur etwas vernommen hatte. Inzwischen wussten wir aber, dass wir uns 16 Kilometer vor Hanau befinden sollten. Irritierend war, dass ab und zu Nahverkehrszüge an uns vorbeifuhren aber nicht hielten. Angeblich fuhren diese aber auch nur eine Station weiter und nicht nach Frankfurt auch wenn dieses angeschrieben stand. Belegte Brötchen brachte die Abteilung Katastrophendienst des DRK dann gegen 01:00 Uhr Nachts und kurz darauf kamen doch noch zwei Gelenkbusse. Doch diese fuhren nicht nach Frankfurt sondern an eine 20 Kilometer entfernte Bahnstrecke. Dort wartete schon ein ICE auf uns, der uns zumindest nach Frankfurt bringen sollte, wo dann Ersatzzüge für die Weiterfahrt sorgen sollten (Aussage des Zugchefs). Nun dieses war schon ein echter Fortschritt nachdem wir darüber aufgeklärt wurden, dass gerade in einem Ort den auch keiner kannte eine Turnhalle als Notunterkunft hergerichtet wurde. Doch die Abfahrt des ICEs verzögert sich ebenfalls, da weitere Züge gestrandet waren und wir noch auf einen Teil der sechshundert Passagiere eines anderen ICEs warten mussten. Gegen 04:00 Uhr erreichten wir Frankfurt am Main HBF. Doch die Ersatzzüge wurden nicht bereitgestellt, sondern wir wurden gebeten auf den regulären Zugverkehr zu warten. So kamen gute zehn Stunden Verspätung zu stande, bis zu hause war. Und eine Chance auf eine schnelle Bescheinigung gab es ebenfalls nicht, da ein paar Hundert Personen versuchten diese zu bekommen. Selbst wenn das Unwetter der Auslöser für diesen Zwischenfall war, so hat das Krisenmanagement nicht funktioniert. Es gab keine Informationen an die Reisenden die zu irgendeinem Zeitpunkt korrekt waren oder dass wiedergaben was wirklich passierte. Es waren nicht genügend Informationsmenschen vor Ort um Informationen zu verteilen an die Gestrandeten in Frankfurt und es war allgemein einfach unsäglich, dass die Abholer an den Bahnhöfen auch stündlich andere Informationen bekamen, die auch nicht stimmten. Eine offene Kommunikation, "wir schaffen es nicht Sie heute noch an ihr Ziel zu bringen, weil die Beseitigung der Schäden mehr als zwei Stunden dauern wird" zu einem Zeitpunkt, der noch früh am Abend gewesen wäre, hätte allen Beteiligten geholfen. Sowohl dem Fahrpersonal, welches die Kritik der Reisenden abbekam, als auch den Kunden, die sich gut informiert auf die Situation eingestellt hätten. Hier hat die deutsche Bahn es wieder einmal verpasst, sich als leistungsstarkes und kompetentes Unternehmen zu präsentieren. Dieses ist sehr bedauerlich... Nun werde ich dieses Wochenende abhaken, denn ich muss erst einmal versuchen meinen Rhythmus wieder zu finden und den Schlaf nachzuholen, um mich dann der Verwaltung zu stellen um zumindest einen Teil meiner Fahrtkosten ersetzt zu bekommen...

Hamburger Hügel

Die Hamburger Hügel, eine junge Schauspieltruppe, tritt mit Ihrem Stück "Wo ist eigentlich Adam?" noch einmal in Hamburg auf. Diese Aufführung wird die letzte Aufführung der Gruppe in dieser Besetzung für die kommenden Monate sein. Das Stück ist sehenswert und nett gemacht, deshalb geht hin wenn ihr Zeit habt. Hamburger Hügel Wo ist eigentlich Adam? MUT.THEATER Amandastrasse 58 Hamburg 30. Mai 2008 um 20 Uhr Eintritt 12,- EUR Ermäßigt 9,- EUR Kontakt: hamburger-huegel@web.de Update: Mehr Infos hier.